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Diese Kajak-Wanderung ist für Anfänger möglich.
Voraussetzung ist gute Kodition. Die Dauer der Reise ist auch von
der Stärke und dem Können der Gruppe abhängig. Daher
ist die Kontaktaufnahme vor Reisebeginn unbedingt notwendig.
1. bis 4. Tag
Von Maturin Transport mit Kleinbus oder Jeep zur Einstiegsstelle
Moricha-Largo
Zweieinhalb-tägige Flußabwärtsfahrt auf dem Moricha-Largo
zum Dschungel-Camp, entlang an Galerie- und Palmwäldern. Auf
dem Weg ist die deltatypische Pflanzen- und Tierwelt gut zu beobachten.
Übernachtet wird auf Hängematten im Dschungel.
Baden und Angeln ist möglich.
Am dritten Tag geht es über die Aguanegras zum Kanal "el
techo". Hier muß, je nach Tageszeit (Ebbe und Flut) auch
mal gegen die Strömung gefahren werden.
Weiter vorbei an vereinzelten Indianerhütten erreichen wir
den Kanal "el guamal", an dem ein luxuriöses Dschungelcamp
liegt, das gegen Mittag erreicht werden kann.
Ausruhen, Baden, Dschungel-Bar. Übernachtung in Betten.
5. bis 7. Tag
Am Mittag Weiterfahrt zu einem Dorf der Warao-Indianer. Dort besteht
die Möglichkeit, das Leben und die Kultur der Indianer zu teilen:
Essenzubereitung, Körbe flechten, Jagdwaffen bauen, Volleyball
spielen, baden, ect.
Übernachtung in Indianerhütten auf Hängematten.
Am siebten Tag Verabschiedung nach dem Frühstück.
Auf dem Motorboot Weiterfahrt nach Urucoa. Transport nach Maturin.
Diese Tour kann so auch von Tucopita aus starten. Auf Anfrage kümmern
wir uns auch um den Transport bzw. Flug von anderen Städten
Venezuelas.
Mitzubringen:
gültiger Reisepaß mit Visakarte
Moskitoschutzspray (Autan)
eventuell Fotoausrüstung
kurze Kleider (Short, T-Shirt)
Minimum zweimal lange Kleider (lange Hose, langärmliges Hemd)
Feste Schuhe
Kleine Tasche (für Kleider für Kajak-Wanderung)
Aufgeschlossenheit gegenüber den Ureinwohnern und Mitreisenden
ist notwendig
Tour Minimum 4 bis 10 Personen
Preis: ca. 550 US$ inclusive Frühstück,
Mittag- und Abendessen, Transport, Hängematten, Kajaks und
Einbäume, mehrsprachige Führer, alle nicht-alkoholischen
Getränke, ausgenommen Bar im Camp muß selber bezahlt
werden.
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